Sie sind hier

ergoLOTSE

ergoLOTSE

Was macht ein ergoLOTSE?

Ergolotsen haben bei ihrer Arbeit die zehn häufigsten ergonomischen Mangelsituationen im Büro im Fokus. Sie analysieren die Ist-Situation, sensibilisieren den Nutzer für das Thema Ergonomie und führen mit ihm gemeinsam Veränderungen an seinem Arbeitsplatz durch. Ihre Arbeit dokumentieren sie mit dem Lotsenreporting. Diese Dokumentation dient dem Nutzer zur Weiterverfolgung seiner ergonomischen Ziele und dem Arbeitgeber (in Form einer statistischen Auswertung) als Basis für das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Ein Lotseneinsatz ist also kein Strohfeuer, sondern dient der nachhaltigen und dauerhaften Verbesserung in Sachen Ergonomie.

Was bringt ein ergoLOTSENeinsatz?

  • Praxisnah und unterhaltsam vermittelte Informationen werden besser aufgenommen.
  • Informierte Mitarbeiter können ihren Arbeitsalltag aktiv gesünder gestalten und damit selbst mehr Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen.
  • Ergonomisch genutzte Arbeitsumgebungen und –mittel erhöhen die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und amortisieren sich schneller.

Wie läuft ein ergoLOTSENeinsatz im Unternehmen ab?

Schritt 1: Abstimmung und Vorabinformation

Im Vorfeld stimmen wir den Lotseneinsatz gern mit den relevanten Personen/Funktionen ab. Die Teilnehmer erhalten circa 2 Wochen vorab ein Informationsschreiben zu Ablauf und Zielen.

Schritt 2:Sensibilisierung für das Thema Ergonomie

Am Tag des Lotseneinsatzes erläutert der Ergolotse in Form eines ca. einstündigen Workshops (im Infotainment-Stil, mit 10-20 Teilnehmern), warum ein Büro durchaus ein für die Gesundheit gefährlicher Ort ist. Er zeigt auf, wo die Gefahren liegen und wie man diesen prinzipiell begegnen kann. Darüber hinaus wird die Vorgehensweise der Lotsen erläutert.

Schritt 3: Analyse und Optimierung

Der Ergolotse besucht anschließend jeden Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz und analysiert die Ist-Situation mit Hilfe des Lotsenwerkzeugs. Er konzentriert sich dabei auf die wichtigsten acht Punkte, die für gesunde Büroarbeit essentiell sind. Der Lotse analysiert jedoch nicht nur, sondern verbessert, wo immer möglich, die Situation gleich zusammen mit dem Mitarbeiter.

Der Zeitaufwand für diesen Schritt beträgt zwischen 30 und 60 Minuten. Je Berater sind am Tag max. 12 Analysen möglich.

Schritt 4: Reporting

Alle besuchten Mitarbeiter erhalten eine Dokumentation zu ihrer Analyse am Tag nach dem Lotsenbesuch. Der Arbeitgeber erhält spätestens zwei Wochen nach dem letzten Lotsenbesuch eine statistische Auswertung der Analysen, sowie eine vom Lotsen formulierte Empfehlung für weiterführende Maßnahmen. Sie kann z.B. als Grundlage für nachgelagertes betriebliches Gesundheitsmanagement dienen.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns.